Hoch wohnen an der Europa-Allee

Der Bau des neuen Wohnhochhauses Prae­dium in der Europa-Allee 101–103 im Frankfurter Europaviertel geht auf die Zielgerade. Das 19-geschossige Hochhaus der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt zeigt schon einen Teil seiner Fassade ohne Gerüst und grüne Baunetze.

Kürzlich haben Praedium-Projektleiter Wolfgang Kamerowski, Oberbauleiter Jörg Harig (NH ProjektStadt) und Julia Seidel, Senior-Managerin von Mattheußer Immobilien, Gäste bei einem Baustellenrundgang durch einen Teil des neuen Gebäudes geführt.

Das von den Architekten Dietz Joppien geplante Gebäude stellt ein abgestuftes Wohnens­emble mit einem 8-geschossigen Gebäudeteil und einem 19-geschossigen Hochhaus inmitten der Europa-Allee dar. Ein wichtiger Ansatz ist, dem Nutzer ein Optimum an Wohnkomfort, Wohnqualität und freie Sicht aus allen der insgesamt 242 Eigentumswohnungen zu bieten. Mit über 50 verschiedenen Grundrissen auf einer Gesamtwohnfläche von 24.344 Quadratmeter und zehn Gewerbeeinheiten bietet das Prae­dium eine außergewöhnliche Architektur. „Die Fertigstellung ist für Sommer 2017 geplant“, sagte Kamerowski.

An der Ostseite des Gebäudes ist charakteristische Fassade mit den hellen, in dezenten Weiß- und Beigetönen abgestuften Platten zu erkennen. Dagegen ist die Fassade des Hochhauses noch mit grünen Netzen bedeckt. „Derzeit wird auf dem Dach des niedrigeren Baukörpers, das jüngst aufwendige Flutungstests erfolgreich bestand, die Bepflanzung des Lavendelgartens vorbereitet“, berichtete Oberbauleiter Harig.

Die Grundrisse der Wohnungen mit Grundrissen, die von 31 bis hin zu 364 Quadratmetern reichen. „Egal, ob vom Sessel oder vom Bett aus, jeder Nutzer erhält einen großzügigen Blick nach draußen“, erklärt Kamerowski. Über 75 Prozent der Wohnungen sind verkauft“, informiert Maklerin Seidel. „Final sind nun die Premiumwohnungen der oberen Etagen im Verkauf.“

 

Weitere Informationen: www.praedium-frankfurt.de