Der perfekte Start in den Frühling

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Die ersten Tulpen blühen in diesem Jahr etwa Ende März, andere Arten erfreuen bis in den Mai mit farbenfroher Pracht. Richtig gesetzt, treiben sie im nächsten Jahr wieder aus.            Foto: dpa

Frühjahrsblumen: Vorgetriebene Narzissen gibt es jetzt im Handel. Damit sie sich möglichst lange im Zimmer halten, darf der Topfballen nie austrocknen. Je mehr Wasser die Pflanze erhält, desto höher kann sie wachsen. Darauf weist das Blumenbüro hin. Aber wie bei vielen Zimmerpflanzen gilt auch hier: Staunässe vermeiden. Die Pflanzen und ihre Blüten halten sich außerdem länger, wenn es ihnen nicht zu warm ist.

Pflanzen: Die frostempfindlichen Pflanzen im Winterlager dürfen an den ersten wärmeren Tagen schon mal ins Freie. Dort sollten sie sich tagsüber – bei Sonnenschein und Plusgraden – an das Klima gewöhnen. Die Pflanzen kommen an einen schattigen und windgeschützten Platz im Garten, auf Balkon oder Terrasse, am besten morgens. Nachts werden sie wieder ins Haus geholt, denn noch bis Mai droht Frost. Das Licht im Freien fördert das Wachstum der Pflanzen.

Balkonkasten: Der noch karge Balkonkasten braucht jetzt etwas Frisches und Farbenfrohes: Die Klassiker im Frühjahr sind dank ihrer frühen Blüte Narzissen, Tulpen und Hyazinthen. Sie fühlen sich dort in durchlässigem Substrat wohl, denn sie vertragen weder Staunässe noch extreme Trockenheit, erklärt der Zentralverband Gartenbau. Gute Kombinationspartner sind die Strahlenanemone und die Traubenhyazinthe, aber auch die Kissenprimeln oder die filigrane Schachbrettblume.